Kennst du diesen magischen Moment beim Sex…
Wenn es kein mechanisches Handeln ist, sondern echte Hingabe?
Wenn du fühlst, dass ihr wirklich emotional verbunden seid und diesem intuitiven Empfinden folgt, was sich wirklich gut anfühlt? Wenn der Verstand endlich still ist, alles um dich herum verschwindet und du nur noch fühlst? Wenn du nicht mehr der Logik, fremden Erwartungen oder deiner Angst, zu viel zu sein oder etwas falsch zu machen, folgst, sondern voll und ganz mit deinem Körper verbunden bist und dich fallen lässt? Wenn nicht mehr der Verstand steuert, sondern du diese tiefe Einheit mit dem anderen fühlst und dich einfach hingibst? Als würde etwas anderes durch dich agieren.
Was das mit High Performance Teams zu tun hat? Eine Menge.
Der Verstand ist begrenzt. Es ist unfassbar dumm. Er schaut sich in jeder Millisekunde die Vergangenheit an und projiziert sie auf die Zukunft, so als wäre es ein Naturgesetz, dass es immer genau so verlaufen müsste. Er hat Angst und dann verkrampft er und zerstört jeden Flow und jede Verbindung. Der Verstand ist geflutet mit Nachrichten und Headlines, die ihn bestimmte Vorannahmen treffen lassen, die den Raum der Möglichkeiten unfassbar einschränken, weil er plötzlich Millionen Wege ausblendet und für unrealistisch deklariert und nicht mehr offen ist für Wunder und Quantensprünge. Und dadurch trifft er Entscheidungen auf einer begrenzten Realitätssicht, die dann wieder zu begrenzten Ergebnissen führen, weil er die anderen Türen gar nicht erst ausprobiert.
Quantensprünge der Entwicklung sind jederzeit möglich.
Der Börsenwert von NVIDIA ist von 2022-2024 von 300 Milliarden auf über 3 Billionen USD gestiegen.
2020 wuchs die Nutzerzahl von ZOOM innerhalb weniger Wochen um das 20-Fache. Sie steigerten ihren Umsatz von 622 Mio USD auf 4,1 Milliarden USD 2021 (+560%).
2019-2021 stieg der Aktienkurs von TESLA über 1000%.
OpenAI erreichte im November 2022 in 5 Tagen eine Million und bis 2024 180 Millionen monatliche Nutzer.
Wenn du der Logik gefolgt wärst, hättest du diese Entwicklungen niemals für möglich gehalten. Und sie sind auch nicht mit Logik erklärbar. Sie entspringen „Zufällen“. Aber alle Errungenschaften der Menschheit basieren auf diesen Zufällen. Und somit sind sie keine Seltenheit.
Die Gemeinsamkeit dieser Quantensprünge ist jedoch: da waren Menschen, die sind ihrer Intuition gefolgt und Schritte gegangen, lange bevor ein Weltereignis absehbar war. Sie haben sich ihr Surfbrett geschnappt und sind aufs Meer hinausgeschwommen. Kleine Wellen kamen. Sie haben geübt. Jede Welle war ihr Trainingslager. Sie haben sich ein besseres Surfbrett besorgt… und irgendwann kam sie…. DIE WELLE! Die Welle, von der später jeder sprach. Sie sind auf ihr gesurft. Sie standen in jeder Zeitung, weil es so heftig war, was sich da ereignete und wie grandios sie es gemeistert haben.
Man könnte sagen: „Wow! Da war er ja zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort.“ Aber die Wahrheit ist: er war die ganze Zeit da und hat trainiert und alle Voraussetzungen geschaffen, um diese Welle überhaupt erfolgreich surfen zu können.
Diese Person war die ganze Zeit felsenfest davon überzeugt, dass eines Tages diese Welle kommen würde. Bis zu diesem einen Tag haben jedoch alle über ihn gelacht oder ihn als einen der vielen Sportler betrachtet. Er musste also sowohl den äußeren Stimmen trotzen als auch seinem eigenen Zweifel und Urteil, denn…. wie dumm muss man bitte sein, jeden Tag für einen völlig unwahrscheinlichen Moment zu trainieren? Doch, was er dabei lernte war: sich voll und ganz der Welle hinzugeben, eins mit ihr zu werden und im Einklang mit ihr zu surfen. Und zum Glück kam die Monster-Welle nicht am ersten Tag, das hätte ihn komplett zerlegt. Sie kam, als er genug Selbstvertrauen aufgebaut hatte, sie surfen zu können. Und dann sprang er aufs Brett, während alle anderen ängstlich an Land blieben, weil sie wussten, dass sie nicht die nötigen Voraussetzungen geschaffen hatten und untergehen würden.
Als female servant Leader hast du die Aufgabe, deinem Team den Raum für diesen Magic-Moment-Zustand zu kreieren. Wo sie die Logik ausschalten und sich voll und ganz hingeben, um in Verbindung mit dieser tieferen Weisheit in sich zu gelangen. Nein, keine Sorge, das hat nichts mit Sex zu tun 😀 Aber ich will, dass du begreifst, wie sich dieser Zustand anfühlt. Denn die Wahrheit ist: dieser Zustand völliger Hingabe löst die größtmögliche Angst in uns aus.
Der High Performance Magic Moment fühlt sich nach völliger Kontrolllosigkeit an. Da kommen erstmal alle Ängste hoch: „Bin ich zu viel? Mach ich was falsch? Bin ich gut genug? Was, wenn ich versage? Wenn ich mich zum Affen mache? Was, wenn es schief geht? Was, wenn ich mir das alles bloß einbilde? Wenn das völliger Humbug ist? Wenn ich gar nicht die nötigen Fähigkeiten dazu habe? Was, wenn man mich oben auf der Welle fallen lässt?“
Es sind all diese Gedanken, die uns zurückhalten und zur Verkrampfung führen.
Es ist die absolute Meisterklasse des Leaderships, mit jedem Teammitglied so tiefgehend an seinen Ängsten zu arbeiten und ein Teamgefüge zu kreieren, das es einander ermöglicht, frei und fröhlich verrückt in der Gruppe zu agieren. Denn das Geschenk dieser tiefgehenden Arbeit ist, dass das Team plötzlich ohne Worte, wie durch etwas Unsichtbares verbunden, magisch synchron als Einheit handeln und Geistesblitze entwickelt, die NIEMALS der Logik entspringen. Und genau das kreiert Quantensprünge.
Wie kreieren wir also diesen Raum der Hingabe?
- Du als Leader setzt den Standard. Als erstes darfst du dir bewusst machen: dein Team erlaubt sich genau so viel Hingabe, wie du vorlebst. Denn in jedem wirkt stets die Angst, deine Wertschätzung zu verlieren, wenn sie dein Maß übersteigen. Der erste Schritt ist also immer: du lebst das maximale Maß an Hingabe vor und dehnst dieses fortlaufend, denn auf Basis deiner Prägung ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du dich noch ziemlich stark begrenzt.
- Du trainierst täglich, die allergrößten Wunder für möglich zu halten und tauchst in die Vorstellung und das glückliche Gefühl ein, wie ein potenzieller Quantensprung aussehen könnte und ihr ihn erfolgreich meistert. Auf dieser Basis der absoluten Gewissheit, dass sie eintreten, triffst du Entscheidungen. Einen „Raum zu kreieren“ bedeutet, die Voraussetzungen für einen Quantensprung zu setzen, BEVOR er sichtbar ist.
- Du befähigst dein Team für ein potenziell zukünftiges Ereignis. Sprich: du fragst dich, welche Fähigkeiten sie brauchen, um den Quantensprung halten zu können. „Was müssen sie können, um die Mega-Welle erfolgreich zu surfen?“ Auf dieser Basis entwickelst du dein Trainingslager. Mach dir bewusst: es geht im Alltag nicht um das Abarbeiten von ToDos – es geht darum, jeden Tag als Training für etwas viel, viel Größeres zu nutzen. Die Erfolge auf dem Weg dorthin sind schön, aber es ging nie um sie. Sie sind nur kleine Bausteine, damit ihr dranbleibt und eure Kompetenzen weiterentwickelt.
- Teamgefüge ist der krasseste Part: damit Menschen Hingabe im Team leben können, brauchen sie ein Gefühl maximaler emotionaler Sicherheit. Welche Gedanken kommen in dir hoch, wenn du dir vorstellst, du ziehst dich nackt vor einem fremden Menschen aus? Genau darum geht es. Überspitzt ausgedrückt, kreierst du als servant Leader den Raum, wo wir einander so sehr vertrauen, dass wir uns ohne Angst vor Verurteilung oder Verrat voreinander nackt ausziehen können. Emotional fühlt es sich genau so an. Einfach wir selbst zu sein, alle noch so bescheuerten Gedanken bis hin zu persönlichen Erlebnisse zu teilen, manchmal übers Ziel hinauszuschießen und erst hinterher unsere Projektionen auf die anderen zu erkennen, ist ein Gefühl tiefer Scham – und dieses Erleben zerschmettert den Menschen rigoros, wenn wir es nicht als Leader mit Annahme, Verständnis und Humor führen. Kennst du den Moment aus Schulzeiten, wenn dir etwas unfassbar peinlich war – und du deshalb am nächsten Tag nicht mehr zur Schule gehen wolltest? Genau das meine ich. Wenn wir versagen, ein starkes Teamgefüge zu kreieren, verlieren wir an diesem Punkt Teammitglieder, weil sie aus purer Scham nicht mehr zur Arbeit kommen – und das kreiert im ganzen Team einen Vertrauensverlust, wodurch es danach unfassbar schwer ist, das Teamgefüge wieder aufzubauen.
- „Bin ich gut genug? Was, wenn ich etwas falsch mache?“ – um einem Menschen Sicherheit zu geben, wirklich er selbst zu sein und an seine eigene Stärke zu glauben, musst du absolute Annahme jeglicher „Fehler“ leben. Jemand schreit dich an? Jemand beleidigt dich? Jemand versenkt eine Menge Geld? Jemand macht einen sexistischen Kommentar? Jemand ist sturzbetrunken? Jemand verhält sich unbeholfen? Ich übertreibe jetzt, aber die Wahrheit ist: ich hab das alles schon erlebt und es ist tatsächlich der Beginn der tiefsten Beziehung, wenn wir es schaffen, diese stark triggernden Momente zu halten, statt mit Wut zu reagieren. Ja, wir können jetzt sagen: „Unerhört! Sowas muss sofort geahndet werden.“ Aber diese Reaktion führt dazu, dass der Raum der emotionalen Sicherheit für das ganze Team zerstört wird. Der Mensch funktioniert folgendermaßen: nahezu ausnahmslos werden wir in unserer Kindheit so geprägt, dass wir uns selbst verleugnen und lernen, nach fremden Erwartungen zu funktionieren. Wir tragen also ein tiefes Misstrauen auf Basis eines tiefen Selbstzweifels in uns, wirklich als wir selbst liebenswert & wertvoll zu sein und wirklich auf die Loyalität des anderen vertrauen zu können. Und was tut der Mensch dann völlig unbewusst? Er testet es aus. Er provoziert, er überschreitet Grenzen, um zu testen, ob der andere wirklich zu ihm hält. Das ist ein natürlicher Prozess, der völlig unbewusst abläuft. Kennst du die Momente, wenn du etwas getan hast und nicht erklären kannst, warum das plötzlich über dich kam? Es sprudelte so aus dir heraus? Und schon beim Aussprechen hättest du dir eigentlich am liebsten auf die Zunge gebissen, aber es ließ sich nicht mehr zurückhalten? Genau das meine ich. Der Mensch muss diese Momente in Beziehungen durchlaufen, denn nur so heilt er seine tiefste Verlustangst. Wenn wir also wie alle anderen dann mit Strafe, Abwertung & Trennung reagieren, bestätigen wir bloß erneut: „Siehste, ich bin nicht gut genug.. ich bin unfähig.. ich kann mich auf niemanden verlassen.“ – dieses Muster müssen wir durchbrechen, wenn wir das ultimativ stärkste Teamgefüge dieses Planeten kreieren wollen. Wir müssen es vollbringen, tiefe Annahme, Eigenverantwortung und Humor im Team zu etablieren. Gibt es dann gar kein Fehlverhalten und entsprechende Ahndung mehr? Doch. Bring zum Ausdruck, was ein respektvolles Miteinander ist. Und solange dein Teammitglied bereit und offen ist, zu lernen und alles zu geben, um mit allen an einem Strang zu ziehen und euren Traum zu erreichen, ist er stets willkommen. Wer aber rechthaben will, sich übergriffig oder abwertend gegenüber anderen verhält oder meint, mit nur halbherzigem Einsatz teilhaben zu können, darf gehen.
- Gib deinem Team Zeit zum Atmen und Trainieren. Die härteste Challenge für dich wird es sein, dein Team zur Auszeit zu nötigen. Ja, zu nötigen. Denn der Mensch ist es gewöhnt, etwas zu tun und schnellstmöglich sichtbare Ergebnisse kreieren zu wollen, insbesondere wenn er Geld für seine Arbeit bekommt, um vor sich selbst und anderen vorweisen zu können, einen zielführenden Beitrag zu leisten. Doch Auszeiten sind bedeutsam. In diesen Zeiten regenerieren wir uns und lauschen unserer inneren Stimme frei vom Pflichtgefühl gegenüber anderen. In deinem Kopf wird in dieser Zeit Panik ablaufen, denn ein „untätiges“ Team generiert keinen Umsatz. Für dich ist es der wundervolle Moment, noch tiefgehender zu lernen, die Identifikation mit Ergebnissen und Einnahmen loszulassen und auf das Eintreten des Quantensprungs zu vertrauen. Ihr lauft einen Marathon! Wenn du dein Team permanent zum Sprinten zwingst, werden sie auf der Hälfte des Weges aufgeben – und niemals den Moment des Quantensprungs erreichen. Habt Spaß! Macht was Tolles zusammen. Nehmt euch Zeit für gemeinsame Erlebnisse. Denk dir lustige Aktionen aus, wie ihr eure Fähigkeiten trainieren könnt. Geht an inspirierende Orte, schaut euch Kunst an und füttert euren Verstand mit komplett neuen, verrückten, befreienden, ganz anderen Informationen, um die Fantasie Explosionen erleben zu lassen. Kreiere Momente, wo jeder innerlich locker lässt und anfängt, die persönlichen Geschichten zu teilen.
- Halte die Stille. Es wird Phasen geben, da fühlst du dich ideen- und lustlos, vielleicht sogar panisch. Das ist ok. Auch dies ist völlig natürlich. Menschen werden dann kommen und dir erzählen, was du zu tun hättest, was erfolgreiche Unternehmen machen würden… teilweise werden sie dich bemitleiden und großkotzig auf dich herabschauen, so als wärst du einfach zu dumm… sie werden sowas sagen wie: „Ach, ich freu mich, wenn’s dir wieder besser geht.“, so als würde ihnen täglich die Sonne aus dem Arsch scheinen (was natürlich eine Lüge ist)… ignorier sie alle! Tue nichts. Schlafe. Hör Musik. Fahr ans Meer. Geh in den Wald. Setz dich ziellos ins Café. Diese Phase ist dazu da, dich zu fokussieren und wirklich nur aus deiner inneren Autorität zu handeln. Quantensprünge geschehen nicht, indem du machst, was alle machen. Es ist völlig Wumpe, was bei anderen erfolgreich ist. Die Wahrheit ist meistens: diese „erfolgreichen“ anderen kreieren zwar Erfolge, ja, aber viel, viel geringere als die, die du anstrebst. Halte den Fokus auf den Quantensprung! Dafür bist du hier! Gib dich nicht plötzlich mit Standard-Wellen zufrieden, auch wenn es dein Nervensystem beruhigen würde. Diese Phase ist der Vorbote des Quantensprungs. Denk an einen Tsunami: was geschieht kurz vorher? Das ganze Wasser zieht sich zurück. Es herrscht eine beängstigende Stille. Und dann bricht es mit einer Wucht hervor, die alles unter sich begräbt, was sich bis dahin nicht darauf vorbereitet hat. Bereite dich innerlich auf den Quantensprung vor! Was muss noch als Fundament gelegt werden, um einen Tsunami als Katapult für euer Unternehmenswachstum nutzen zu können?
- Entfalte ihr volles Potenzial! Dieser magische Moment beim Sex ist ein Moment, wo du dich machtvoll, verbunden und frei zugleich fühlst. Du tauchst in eine Version von dir ein, die sich erlaubt, laut und hemmungslos zu sein. Und symbolisch wollen wir das befreien. Denn erst, wenn wir die innere Verklemmtheit ablegen, kommen wir an unser tiefstes Potenzial ran. Die allergrößte Angst hat der Mensch vor sich selbst. Wenn er wirklich zügellos wird. Wenn er nicht mehr steuern kann, was mit ihm geschieht. Wenn er die Reaktion seines Gegenübers nicht mehr vorhersehen kann und Ablehnung befürchtet. Als Schutzmechanismus stellen wir uns gern nur vor Menschen, die unserem Intellekt nicht ganz folgen können, die jünger sind, die unerfahrener, unsicherer und schwächer sind. Da können wir glänzen – aber wir bleiben zugleich in unserer Entwicklung stehen. Deine Aufgabe ist es, dein Team zu reizen. Ja, durchschaue, wann immer sie sich klein machen, erlahmen, bequem oder sogar arrogant werden und vor der wahren Verantwortung und den Trainingspartnern drücken, die sie über sich hinauswachsen lassen. Lass sie bewusst gegen „stärkere“ Partner antreten, damit sie Kampfgeist entwickeln und lernen, dass es in Ordnung ist, hinzufallen und wieder aufzustehen. Was ist dein inneres Bild? Trainierst du Jürgen Blin – oder Mohammad Ali? Es ist dein inneres Bild, das darüber entscheidet, wo das Potenzial deines Teams endet. Und notfalls: schrei sie an! Nähre das Feuer in ihnen, dass es hier um ALLES geht! Und dass es keine Ausrede dafür gibt, sich plötzlich unter Potenzial zu verhalten. Ja, deine klare Ansage ist wichtig! Denn um über diese Angst vor Versagen hinauszugelangen, braucht es deinen bedingungslosen Halt. Nur so halten sie den Glauben an sich selbst. Lass sie die felsenfeste Entscheidung treffen: „Lieber bin ich zu viel, lieber scheitere ich mal – als nur einen einzigen Tag zu wenig zu sein.“
- Lebe geheilte Beziehung: der Moment, wenn wir aufhören, einander zu missbrauchen, um uns wertvoll, geliebt & sicher zu fühlen, ist der Beginn unserer wahren Freiheit & Potenzialentfaltung. Genau das darfst du täglich vertiefen. Trainiere mit deinem Team, wo sie sich noch abhängig machen von äußerer Bestätigung, Ergebnissen, Erfolgsbeweisen & Sicherheiten. Denn diese mentalen Co-Abhängigkeiten führen immer wieder zu emotionalen Down-Phasen, die uns Energie & Zeit kosten oder sogar Teamkonflikte auslösen, weil sich die Unzufriedenheit irgendwo entladen will. Die Regel lautet: nimm deine Projektionen, Identifikationen & Co-Abhängigkeiten bewusst wahr – und wandle sie in Selbstermächtigung und inneren Frieden. Wie? Wenn dich etwas runterzieht, stell dir die Frage: „Ist das wirklich meine reinste Essenz des Seins? Existiere ich ohne xy nicht mehr? Gefährdet es wirklich mein Leben? Ist das wirklich die Verantwortung des anderen?“ und dann fragst du dich: „Was kann ich sofort ganz allein tun, um eine Veränderung herbeizuführen? Was kann ich jetzt sofort tun, damit ich mich wieder mit der Großartigkeit des Lebens und dieser viel mächtigeren, tieferen Führung verbunden fühle? Wenn ich kein Gegenüber als Schuldigen zum Anschreien hätte, wie würde ich dann aus mir selbst heraus eine Lösung kreieren? Wenn das Leben in jedem Moment genau perfekt ist und mich genau dorthin führt, wo ich hin will, welcher Gedanke würde mir dann Frieden mit der jetzigen Situation schenken und mir wieder bewusst machen, dass sich alles perfekt entfaltet? Wenn ich die Zukunft nicht vorhersehen kann, wie würde dann die Entscheidung auf Basis dessen lauten, was sich jetzt in diesem Moment einfach unfassbar wunderschön und verbunden anfühlt? Wenn ich zutiefst weiß, was ich kann, dass ich alles jederzeit aus mir selbst heraus kreieren kann und dass ich mit jedem noch so herausfordernden Moment Wunder kreierend umgehen kann, wie würde ich dann jetzt mit der Situation umgehen? Was hat jetzt höchste Dringlichkeit & Wichtigkeit: nur das mache ich jetzt.“ Here we go.
Have fun, Honey.
In Liebe, Leonie