In die Stille gehen als servant Leader

Es gibt diesen verrückten Teufelskreis, dass du Stress erlebst, weil gefühlt die ganze Welt an dir zerrt. Aber sie zerrt an dir, weil du sie dazu trainiert hast, zu bekommen, was sie wollen, indem sie an dir zerren. Genau daraus wollen wir aussteigen. Die Quelle deiner Handlungen und Entscheidungen darf nicht äußere Beeinflussung oder Emotionalität sein – wir wollen in jedem Moment aus der inneren Autorität handeln, denn nur so bleiben wir selbst stets im Frieden, was notwendig ist, um den Marathon des Lebens gesund und munter durchhalten zu können, große Visionen ohne Panikattacken oder Suchtmuster umzusetzen, und nur so entstehen echte Innovationen, weil unser Geist überhaupt die Chance erhält, seiner Kreativität und Intuition zu folgen und Neues zu entwickeln. Solange dein Geist damit ausgelastet ist, fremde Erwartungen zu erfüllen (und dazu diese überhaupt erstmal herausfinden zu müssen), dem Weltgeschehen zu folgen und Pflichten gerecht zu werden, hast du keine Kapazität, eigene wundervolle, völlig andere Ideen in dir reifen zu lassen und Wunder und Fortschritt zu kreieren. Deine Innenwelt ist dann wie eingefroren. Wir wollen aber eine lebendige Innenwelt, die voller Fantasie und Freude weiterarbeitet und sich neue Wege ausdenkt, selbst wenn du gerade mit Kochen oder einem Vortrag beschäftigt bist. Eine Innenwelt, die out of the box frei denkt, um, wie es Steve Jobs meisterte, der Pionier unserer Branche zu sein, statt der Mitläufer – und schlussendlich einfach um ein entspanntes Leben zu haben und sowohl für unser Umfeld eine Bereicherung (ja sogar pure Medizin) zu sein als auch ein Umfeld zu haben, das uns bereichert (und wie Medizin auf unseren Körper und unsere Seele wirkt). Es bedeutet, dich von keiner Deadline, keinem Kontostand, keiner Forderung, keinem Weltgeschehen, keinem Stau, keiner Prognose und auch keiner Diagnose stressen und zu kopflosen Handlungen zwingen zu lassen.

Also, let’s go!

Was tun wir konkret?

Wir meditieren. Jepp. Überraschung 😀

Mag sein, dass du das sogar schon tust, aber entscheidend ist, dass es dein Sein wird. Das ist keine Sportübung, die du in den Kalender als tägliches ToDo einträgst. Das Ziel ist: aus dem Zustand der Meditation heraus zu handeln. Also aus der inneren Präsenz heraus. Aus der Verbundenheit mit dem Kosmos, den grenzenlosen Möglichkeiten und dem zeitfreien Raum. Dem Zustand, in dem du die Begrenzungen deines Verstandes loslässt und lustige Bilder in deinem Kopf entstehen lässt, die keiner Logik mehr folgen. So, wie der Film Matrix oder Star Wars entstanden ist – und später zahlreiche technische Entwicklungen aus dem Film konkret umgesetzt wurden, die man zuvor für unmöglich gehalten hätte. Die völlig absurde Kreation des Films faszinierte die Menschen so sehr, dass sie begannen, solange zu tüfteln, bis sie es annähernd realisiert hatten. Mach dir das noch mal bewusst: technologische Innovationen entstanden aus purer Fantasie für eine Kinofilmproduktion oder Fantasy-Bücher! Nicht in der Universität! Nicht im Labor! Viel mehr im Kinderzimmer eines kleinen Kindes, das seine Fantasien und verrückten Welten in einen Block kritzelte und irgendwann daraus tatsächlich einen Film produzierte oder ein Buch schrieb. HEEEEEEFTIG!!!!! Oder?

Ich meditiere seit 2008. Es wurde der effizienteste Weg für mich, meine Gedanken zur Ruhe zu bringen, überall, jederzeit wie ein Baby in den Tiefschlaf zu gelangen und stets in Verbindung mit meinem Körper, dem Hier und Jetzt und meinem Unterbewusstsein zu sein. Ich mache keine klassische stille Meditation, sondern liebe die geführten Meditationen, die mein Unterbewusstsein neu programmieren, mich durch eine innere Reise führen und mir dadurch Zugang zu tieferliegenden Informationen geben oder die ganz stumpf einen stärkenden Satz in Dauerschleife wiederholen, damit ich den Fokus halte.

2010 hatte ich endlich meinen Dreh raus:

1. Ich entschied mit absoluter Klarheit: „Ich will leben – und ich tue alles, um jeden Tag voller Freude dieses Leben zu leben.“

2. Ich nahm diesen Satz und wiederholte ihn in Dauerschleife den gesamten Tag über gedanklich und noch verstärkter, sobald destruktive Gedanken in mir die Kontrolle übernehmen wollten. Ich schaute immer nur auf die nächste Minute. Niemals auf den ganzen Tag oder die nächste Woche. Ich fokussierte mich ausnahmslos nur auf die eine nächste Minute – diese zu meistern, einen schönen Gedanken zu haben und die alten Handlungsmuster (zum Kühlschrank rennen, essen, kotzen) zu durchbrechen.

3. Ich wählte eine zwanzigminütige Meditation, für die ich einen eigenen Text aufsprechen und mit angenehmer Musik unterlegen ließ und hörte sie jeden Morgen und jeden Abend im Liegen an. Das tat ich 3 Monate täglich. So durchbrach ich erstmals nach sieben Jahren die Gedankenkreisläufe meiner damaligen Magersucht, Bulimie, Depression und Suizidwege. Ich wachte eines Tages auf und stellte fest: „Krass, die destruktiven Gedanken über meinen Körper und Essen und Suizidmöglichkeiten sind einfach weg. Mein Kopf beschäftigt sich mit ganz anderen Themen.“ Einfach so. Ohne dass ich aktiv etwas anderes denken wollte. Mein innerer Fokus hatte sich einfach um 180 Grad geshiftet. Noch mal kurz zur Erklärung: sieben Jahre lang dachte mein Kopf den gesamten Tag in jeder einzelnen Minute an Essen und ob mein Körper schlank genug sei und was ich alles falsch machen würde. Und das war plötzlich einfach so futsch.

2011 wurde ich schwanger und hier veränderte sich mein Verantwortungsgefühl drastisch. Ich kapierte plötzlich: „Ich bin für dieses Lebewesen in mir verantwortlich. Es ist notwendig, mich gut zu ernähren und gut für mich zu sorgen, damit ich bestens für meine Tochter sorge.“ Meine Meditationsroutine änderte sich dadurch dahingehend, dass ich immer einen Satz hatte, den ich über einen längeren Zeitraum täglich in mir wiederholte, mich aber dafür nicht in die Einsamkeit begab, sondern dies wie in der Zen Meditation gelehrt einfach nebenbei tat.

2024/25 ging ich jedoch erneut so gigantische Entwicklungsschritte in kurzer Zeit, dass mein Kopf begann, mit heftigen Existenzängsten zu kämpfen. Nun nahm ich die App „Miracle of Mind“ von Sadhguru zu Hilfe, weil es mir zudem guttat, zu sehen, wie viele Tage ich bereits bewusst meditiert hatte, weil mein Kopf einen Anker brauchte, um das lange Warten auf Fortschritte in der Realisierung meiner Vision auszuhalten und Erfolgserlebnisse zu haben, selbst wenn das Vorankommen noch nicht sichtbar war. Hier wird der simple Satz: „I am not the body. I am not even the mind.“ mit einer sanften Musik wiederholt. Ich meditiere den gesamten Tag über. Mitunter 5 Stunden am Tag. Ja, das geht auch als berufstätige Mutter. Ich habe dann den Kopfhörer bei allen Tätigkeiten im Ohr, um den Fokus meiner Gedanken zu halten. Auch Sport und Musik helfen, aber Sport ist nicht den ganzen Tag möglich und normale Musik enthält zu viele das Unterbewusstsein falsch lenkende Informationen und beeinflusst die Stimmungslage zu sehr. 

Der Prozess ist folgender:

1. Leg oder setz dich gemütlich hin.

2. Schalte die Meditation ein.

3. Schließ die Augen oder lass sie geöffnet und atme entspannt.

4. Wenn es dir hilft, mach währenddessen irgendwas (kochen, zeichnen, putzen etc). Das ist ok. Ich finde es wichtiger, dass du deine Gedanken fokussierst, als dass du deinen Körper zum Stillsitzen zwingst. Ja, zwing ihn auch mal zum Stillsitzen, denn es wird Unglaubliches in dir befreien, den Bewegungsdrang deines Körpers zu durchbrechen. Aber das musst du nicht ständig machen aus meiner Sicht. Wenn du aber noch Muster, wie Rauchen, Trinken oder Essen hast oder dein Körper Ticks entwickelt hat, z.B. das Gefühl, pinkeln oder rennen oder sich ständig die Hände waschen oder kratzen oder die Lippen lecken oder staubsaugen oder deinem Kind, Partner oder Mitarbeitern über die Schulter schauen oder deinen Konto/Depotstand, dein Postfach, Handy oder deine Views checken zu müssen, dann MUSST du bitte einmal am Tag felsenfest an einem Fleck sitzend oder liegend ohne jegliche Ablenkung solange meditieren, bis der Drang aufhört und du in dieses Gefühl der Schwerelosigkeit gelangst. Du MUSST aus Mustern ausbrechen können. Diese Fähigkeit ist essenziell für das Erleben echter innerer Freiheit und zudem nervst du sonst permanent dein Umfeld und machst dich körperlich krank.

5. Nun wachst du quasi aus der Meditation auf. Dein Atem hat sich entspannt, dein Herzschlag ist ruhig, dein Blutdruck ist gesunken. Großartig. Nun folge dem ersten Impuls, was heute wirklich dran ist. Es könnte ein Anruf, eine Nachricht, das Verfassen eines Textes, das Verschicken eines Angebotes, wildes Tanzen, Rausgehen, das Öffnen eines Briefes oder eine entscheidende Überweisung sein. Mach es. Genau in dieser Energie. Nun wirst du Wunder erleben. Du erreichst sofort die gewünschte Person. Du erhältst sofort ein Ja. Du erhältst tolle Neuigkeiten. Oft ist der Impuls aber auch einfach das Erledigen eines ToDos oder weiter zu meditieren. Das ist ok. Wie gesagt: ich verbringe damit an manchen Tagen den gesamten Vormittag und liege tatsächlich einfach nur „tatenlos“ im Bett herum. Gern auch mit meinem Partner, wobei dann „die Meditation“ so aussieht, dass wir einfach den Moment genießen, lachen, uns unterhalten, Spaß haben 😉 und die Zeit still zu stehen scheint. Mach dir dabei immer bewusst: du tust etwas! Du shiftest bewusst deine Energie. Das allein ist schon der größte Wert! Selbst wenn du an manchen Tagen kaum etwas anderes tun solltest, kannst du genau darauf bereits stolz sein, denn du brichst bewusst aus der Emotionalität und Gehetztheit aus. Zu meditieren, ist kein Verkriechen! Wer immer das so bezeichnen sollte, mach ihm gerne klar, dass Meditation ein wichtiger Schritt zur Realisierung aller Pläne und Anforderungen des Lebens ist.

Stell dir vor, du bist Kapitän eines Segelbootes und überquerst damit in 40 Tagen den Pazifik. Du stellst den Kurs ein, du hast eine ganz bestimmte Menge an Nahrungsmitteln für dich und die Crew. Aber um voranzukommen, bist du auf den Wind angewiesen. Und du bist jederzeit der Wetterlage ausgesetzt. Es wird Tage, vielleicht sogar eine ganze Woche geben, da dümpelt ihr auf dem Wasser herum, weil kein Lüftlein weht – das kann eine gewisse Panik in dir auslösen, weil du ja weißt, dass das Essen zur Neige geht. Aber hilft die Panik? Nein. Du musst den Fokus darauf halten, die Segel richtig zu setzen und euch in die Position zu bringen, dass das Boot sofort losschnellen kann, sobald wieder Wind da ist. Zudem ist es deine Aufgabe, die Crew mental stabil zu halten. Denn wenn sie deine Angst spüren, werden sie unruhig und das wiederum führt zu Konflikten, um mit den eigenen Emotionen umzugehen, und zu Kopflosigkeit und Flüchtigkeitsfehlern. Es ist also essenziell, dass du absolute Gewissheit ausstrahlst, wie ihr glücklich wieder an Land seid, obwohl du das natürlich niemals garantieren kannst. Es wird auch Sturm geben und ihr kämpft möglicherweise damit, mitten auf dem Pazifik zu kentern und Todesangst zu erleben.

Du MUSST den Fokus halten, klare Ansagen machen und Ruhe ausstrahlen. Das kann durchaus heißen, dass du mal wütend auf den Tisch haust und deinen Frust kurz rauslässt oder der gesamten Crew eine Ansage machst, wie sie sich ordentlich zu verhalten haben, weil die Unachtsamkeit einer Person alle in Gefahr bringt. Es kann auch heißen, dass du ganz still bist, dich komplett zurückziehst, weinst oder einfach verrückt herumhopst und tanzt. In einem Krieg könnte es auch heißen, zur Waffe zu greifen. Die Frage ist: ist die Quelle deiner Handlung die innere Autorität oder das Gefühl der Handlungsnot durch die äußeren Stürme? 

Nun sitzen wir heute glücklicherweise nicht auf dem Segelboot im Pazifik und auch nicht im Krieg. Mach dir das gelegentlich mal bewusst. Der Verstand neigt nämlich dazu, in genau solche Todesangst zu gehen, obwohl du ganz sicher auf der Erde stehst und keine reale Gefahr vorhanden ist. Mach es dir BEWUSST! Du lebst und stehst auf festem Boden und bist von Frieden umgeben? Dann ist alles gut! Du hast Füße und Hände und einen Kopf und kannst handeln. Super.

Selbst wenn nun also keine reale Gefahrensituation existiert, haben die meisten Menschen dennoch ihr Umfeld dazu trainiert, ständig an ihnen zu zerren. Das tritt mit Kindern, Mitarbeitern, Kunden, Dienstleistern, Partnern, sogar Institutionen auf. Ständig wollen sie was von dir, jammern, meckern oder drohen sogar. Vollkommen egal, ob das berechtigt ist oder nicht: dieses Gezerre MUSS gestoppt werden! Denn unser Unterbewusstsein ist total lustig: es wird süchtig danach, sich gebraucht zu fühlen und einen entsprechenden Cortisolspiegel im Körper zu halten – und dadurch kreiert es im Hintergrund ständig die Notwendigkeit für ein solches Verhalten, also ständig irgendeine Form von Dramasituation. Wir wollen aber, dass dein Unterbewusstsein ohne dein bewusstes Zutun dir ein entspanntes, ruhiges, erfülltes, reiches Leben kreiert, weil das einfach gesünder und lebendiger und fröhlicher ist, richtig? Gut.

Deshalb meditierst du mindestens 7 Minuten am Tag und lieber natürlich mehr. Vollkommen egal, was der Rest der Welt von dir will. Du ziehst das durch. Hör es einfach nebenbei, während du etwas erledigst. Aber du lässt dich nicht von anderen dabei stören. Warum? Nicht für dich, sondern um das Muster deines Umfeldes zu durchbrechen, dass du ständig wie ein Hampelmännchen springst, sobald sie was von dir wollen. Als Mutter tust du dies bitte von Beginn an mit deinem Baby: du handelst IMMMMMMMMMMMERRRRRRR!!!!!!! in absoluter Ruhe! Scheißegal, wie sehr es schreit oder sich verletzt oder etwas kaputt gemacht hat!!!!!! Du schreckst NIEMALS panisch auf! Du handelst in absoluter Ruhe. Mach dir noch mal bewusst: es gibt nahezu keinen einzigen Fall, in dem es notwendig ist, binnen einer Sekunde bei einem Kind zu sein. Es wird immer reichen, in 20 Sekunden oder vielleicht sogar erst in 5 Minuten da zu sein. Der Effekt der Art und Weise deines Handelns wird aber alles verändern: wenn du panisch zum Kind läufst, wird es ebenfalls panisch, weil es deine Reaktion beobachtet und daraus interpretiert, dass es ganz schlimm sein muss, was soeben passiert ist. Außerdem wird es sich merken, dass es dich mit dieser Aktion zu sofortigem Handeln bringt und dies daher zukünftig weiter anwenden, damit du tust, was es will. Handelst du jedoch ruhig, schlussfolgert es, dass es nicht schlimm ist, und ist ebenfalls sofort wieder gut drauf. Und da es feststellt, dass du nicht von außen zu steuern bist, lässt es den Quatsch auch zukünftig bleiben. Nun stell dir einfach vor, dass alles in deinem Leben genau so funktioniert: trainierst du dein Umfeld zu panischen Reaktionen, wirst du ständig im Stress sein (weil du es unwissentlich süchtig machst von diesem Stresslevel und den Erfolgsmomenten) – trainierst du es zur Ruhe, hast du immer ein entspanntes Leben. Mach dir noch mal bewusst: ja, du trainierst alle Menschen, die mit dir interagieren! Egal, ob privat oder beruflich. Sogar deinen eigenen Körper trainierst du auf diese Weise. Und du bist all diesen Menschen das größte Geschenk, wenn du sie zur Ruhe trainierst, weil ja auch ihr Leben dadurch viel entspannter und gesünder wird, wenn sie verinnerlichen, dass sie weder panisch noch wütend noch theatralisch, hilflos, drängelnd, aggressiv, aufdrehend, krank oder drohend reagieren müssen, um etwas zu erreichen – wenn sie kapieren: „Aaaaaaaahhhhh! Ich kann ruhig, gesund, selbstermächtigt und liebevoll bleiben und bekomme trotzdem, was ich mir wünsche!“ Ja, viele Menschen werden hilflos oder sogar heftig krank oder bauen schwere Unfälle, weil so tief in ihrem Unterbewusstsein verankert ist, dass das der einzige Weg sei, um an ihr wahres Ziel zu kommen, weil das einfache Fragen immer zu einem Nein oder sogar Ärger führte. Diese Dynamik zu durchbrechen, ist soooooooo unfassbar genial für dich und dein ganzes Umfeld! Dann bist du wie Medizin für jeden.

Ich werde immer gefragt, wie ich das bloß hinkriegen würde mit 3 Kindern, Großprojekten und Privatleben und wir immer gesund sind: genau so – Ich trainiere (mich und) mein Umfeld zu Ruhe, Gelassenheit, Vertrauen und Herzlichkeit in jeglichen Situationen, auch wenn es um einen Minus-Kontostand, Unpünktlichkeit, offene Zahlungsforderungen, Schreckensnachrichten oder Krankheiten geht (und erst recht natürlich bei Kleinigkeiten).

Lass es dein Sein werden, in jedem Moment, an jedem Ort in die innere Stille zu gehen und daraus zu handeln. Ich garantiere dir, es verändert dein Umfeld und deine komplette Realität in allen Lebensbereichen. Es braucht nur deine Geduld – mit dir selbst und mit der Welt, denn es wird sich nicht alles von heut auf morgen realisieren. Einiges wandelt sich sofort. Manches dauert Monate oder sogar Jahre. Geh deine Schritte weiter in die Vision, die dich inspiriert und erfüllt. Und bleib jeden Tag dran. Ganz besonders in den Momenten der Unzufriedenheit oder Verzweiflung, in denen dein Verstand alles hinschmeißen und im Drama versinken will. Setze die Segel richtig, sodass du im Turbogang nach vorne zur Zielrealisierung schnellst, sobald der Wind kommt. Dies innerlich und äußerlich vorzubereiten, ist dein täglicher Job. Alles verläuft im Divine Timing. Du säst die Samen und sie werden erblühen, so wie der Wind in jedem Fall kommen und die Segel ergreifen wird.

In Liebe, Leonie

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