17. Dezember 2025

Meine Eltern lebten nie zusammen und waren nie verheiratet. Wir verbrachten viele Wochenenden und Ferien zusammen. Erst als ich 21 Jahre alt war, trennte sich meine Mutter von meinem Vater.
Viele Menschen glauben, eine Trennung würde Kindern schaden. Aber ich verrate dir, was mir das heile Leben als kleines Kind ent-täuschte… und inwiefern es mein ganzes Leben, alle Beziehungen UND meine Berufswahl und das Geschäftsmodell als Unternehmerin beeinflusste. Solange du nicht an diesen tiefgehenden Punkt der Selbstreflexion gelangst, wirst du dich immer wieder in Konstrukten wiederfinden, die dich krank und unglücklich machen, weil du dich für andere aus dem Glauben „aber so muss man das doch machen“ verbiegst, statt auf deine innere Stimme zu hören. Daher hör mir jetzt gut zu. Ich analysiere dir meine Prägung und Psyche, damit du dich selbst besser verstehen kannst (und 20 Jahre Selbstreflexion sparst).
Ich war eigentlich ein ganz normales, glückliches Kind, aber ich hatte so eine gigantische Verachtung und Enttäuschung gegenüber meiner Mutter, weil ich die ganze Zeit dachte: „Warum zur Hölle lässt sie das mit sich machen?“ – und mich dadurch mit leiden.
Die Beziehung meiner Eltern war von ständig eskalierendem Streit und emotionalen Verletzungen geprägt, sodass ich meine Mutter immer wieder weinend am Boden und völlig neben der Spur (inklusive Aufenthalt in der Psychiatrie) erlebte. DAS veränderte mich nachhaltig. Schon mit 8 Jahren wurde ich zu ihrer Beschützerin und übernahm die Verantwortung für unser Wohlbefinden zu Hause. Damals lernte ich, dass mir meine Eltern keinen Halt geben können: der eine war eh nie da oder verschwand von heute auf morgen theatralisch und die andere brach regelmäßig zusammen. Ich wusste: um nicht ständig enttäuscht zu werden, kann ich mir nur selber Halt geben. Beziehung wurde für mich keine Sicherheit, sondern die Quelle von emotionaler Folter. Später verstand ich, dass sich meine Mutter nicht trennte, weil mein Vater drohte, dann auch den Kontakt zu mir abzubrechen, und sie war überzeugt, ein Kind bräuchte seinen Vater. Ich bin unglaublich dankbar für die enge und gute Beziehung zu meinem Vater und natürlich könnte ich wütend sein, dass ich keine emotional stabile Person an meiner Seite hatte. Aber ich bin unglaublich dankbar für meine Eltern und ihren Weg, denn sie haben mich ein sehr tiefgehendes Bewusstsein und eine große Demut entwickeln lassen, auch wenn ich dadurch als Jugendliche und Erwachsene mühsam lernen musste, dass ich mir auch von anderen Menschen Halt geben lassen darf und dass das Leben selbst immer für mich sorgt. Ich musste mein gesamtes Erleben löschen, um mir eine Realität des gegenseitigen Halts und der emotionalen Verlässlichkeit überhaupt vorstellen zu können. Es löste tatsächlich Todesängste in mir aus, wenn mir die Kontrolle soweit entglitt, dass ich emotional auf andere angewiesen war – bis heute ist das harte Bewusstseinsarbeit für mich: mein Drang, völlig autark ohne Abhängigkeit von irgendwem oder irgendwas mein Leben zu führen, ist so heftig, dass ich erst heute erkenne, wie wenig echte emotionale Bindung ich zugelassen hatte. Die Angst vor der emotionalen Abhängigkeit von anderen Menschen, wenn das wunderschöne Gefühl plötzlich weg ist, führte zu einer extrem hohen Auswahlbarriere, wen ich in diesen engen Kreis emotionaler Nähe hineinlasse. Aber nicht durch eine Schutzmauer um das Herz – sondern durch Authentizität. Am Anfang reicht das kleinste Anzeichen von Machtspielchen oder kindisch-theatralischem Drama-Verhalten, damit ich mich sofort trenne. Aus purem Respekt vor unserer kostbaren Lebenszeit, die wir doch wohl in die Menschen investieren sollten, mit denen wir auch langfristig einen Weg gehen wollen, statt einander im Dramadreieck festzuhalten. Das hatte jedoch zur Folge, dass vor meinem Ehemann keine Beziehung faktisch länger als 3 Wochen dauerte.
Aber das ist nur ein Aspekt….
Diese Prägung hat Einfluss auf meine Geschäftsbeziehungen. Ich dachte lange, ich sei einfach unfähig, zu verkaufen. Aber dann stellte ich fest: ich kann wunderbar meine Leistungen als Unternehmerin verkaufen – aber ich kann nur mit stabilen, absolut loyalen Kunden arbeiten, die unsere Zusammenarbeit als Lebenspartnerschaft betrachten, mir bedingungslos vertrauen und es verkraften, wenn ich sie mal versehentlich enttäusche. Das ist natürlich ziemlich absurd in unserer Geschäftswelt. Ich stellte fest, dass ich es unbewusst bewusst (ja, das ist kein Versehen) darauf anlegte, Kunden, Teammitglieder, Geschäftspartner, Auftragnehmer, Freunde, Familie und meinen Partner zu triggern, um ihre Loyalität zu testen. Nur wer diesen Filter erfolgreich durchlief und entspannt blieb, dem erlaubte ich es, meine echte emotionale Nähe zu schenken. Nicht aus Angst. Sondern weil mir sowohl meine eigene Zeit als auch die des anderen so heilig ist und ich eine gewisse Schuld empfinde, wenn sich jemand zu mir verirrt, zu dessen Lebensplan ich gar nicht passe, weil er zu spät erkennt, dass er ganz andere Sichtweisen hat und diese auch nicht ändern möchte. Ich mag es, wenn Menschen so schnell wie möglich erkennen, ob sie mir voll und ganz ihren weiteren Lebensweg anvertrauen können oder mich nur als Projektionsfläche missbrauchen, an der sie bei Unmut ihren Frust ablassen (auch das habe ich mehrfach hautnah erlebt). Ich bin es mein gesamtes Leben gewöhnt, ständig Liebeserklärungen zu erhalten. Das klingt jetzt vielleicht arrogant, aber es ist nun mal meine Realität. Ich unterhalte mich ein paar Mal mit jemandem, verbringe vielleicht einen gemeinsamen Tag – und zack, sagt mir derjenige, er hätte noch nie soetwas wie bei mir empfunden. Und zwar von Männern UND Frauen jeden Alters. Das ist für mich seit frühster Kindheit normal. Aber das heißt noch lange nicht, dass dies wirklich eine Form von Liebe oder Zuneigung ist, auch wenn diese Person es dafür hält. Es ist eine hübsche Illusion, die dadurch entsteht, dass ich ein halbwegs attraktives Äußeres habe, aber vor allem dadurch, dass ich aus tiefstem Herzen liebevoll bin und ohne Scheu einem Menschen Nähe, Vertrauen, Wertschätzung und echtes Interesse schenke. Doch wenn ich dann meine Meinung zu bestimmten Themen sage, setzt bei kopflastigen Menschen der urteilende Intellekt ein und andere Menschen wiederum überfordere ich und bin ihnen irgendwann zu viel, weil sie gar nicht so viel Eigenverantwortung und Reflexion wollen, wie ich es aber liebe. Ich habe den Drang, aus reiner Fairness dem Menschen möglichst früh diesen Spiegel vorzuhalten, um bewusst entscheiden zu können. Dadurch funktionierte aber kein klassisches Geschäftsmodell bei mir in der Leichtigkeit und Freude, wie ich es mir wünschte, denn klassisch trennt man ja bewusst berufliche und persönliche Gedanken. Ich nicht. Ich handle als vollständiger Mensch. Ich spreche z.B. im beruflichen Kontext genauso von Geld, Sexualität, Männlichkeit und Weiblichkeit wie privat. Als Unternehmerin war das eine Katastrophe, weil meine Branche es vorsah, Umsatz durch günstige Preise mit vielen Kunden zu machen, die sich aber meist kaum mit dir als Mensch befassen, nur mal kurz für ein günstiges Angebot dazukommen – und dann ihren Frust bei dir abladen. Emotional unerträglich für mich. Ich merke dann, wie ich richtig Wut auf Menschen entwickle, weil es mich nervt und ich schneller vorankommen will, statt mich durch Befindlichkeiten von Einzelpersonen bremsen zu müssen. Geschwindigkeit ist ein wichtiges Thema für mich. Ich erwarte ein hohes Maß an eigenständiger Umsetzungsstärke. Fehler und Nachfragen sind vollkommen in Ordnung, aber Langsamkeit aus Bequemlichkeit oder Angst vor großen Entscheidungen findet bei mir kein Verständnis. Bei Jammern und Opferhaltung schalte ich innerlich komplett ab. Als guter Dienstleister hat man das aber brav alles mit zu tragen, sofern dein Gegenüber bezahlt – für mich emotional unerträglich. Dann kommt aber eine Schwäche von mir zum Tragen: Ich bin extrem anpassungsfähig, zielorientiert und kompromissoffen, deshalb halte ich dann so eine Situation schweigend aus, während ich aber Kopfschmerzen bekomme und spüre, wie sich alles in mir verkrampft, damit es einfach schnell ohne Diskussion vorübergeht.
Ich hatte nun also zwei Optionen:
Den extrem hohen Anspruch an die Beziehung auch zu Kunden beibehalten, was die Zielgruppe extrem klein macht – oder die Vollbremsung einlegen und jahrelang daran arbeiten, Kunden als distanzierte, rein zweckgebundene Personen zu betrachten und es loszulassen, ob sie wirklich in die Selbstermächtigung gehen und zur Führungsperson und Wegbegleitern werden. Denn das ist tatsächlich mein völlig absurder Anspruch: ich bin emotional unfähig darin, einfach nur eine Leistung x abzuliefern und jemanden wie eine beliebige Nummer zu behandeln – Ich lasse mich voll und ganz auf Menschen ein und will, dass sie auf ihre individuelle Weise den Weg gehen, der sie wirklich ermächtigt und in eine echte Führungsposition bringt. Zu sehen und zu fühlen, dass ein Mensch nicht sein volles Potenzial lebt und nicht in die Selbstermächtigung geht, bereitet mir Schmerzen (ich weiß, vollkommen bescheuert). Ich kann das nicht auf einen einzelnen Erfolg reduzieren. Ich liebe den fortlaufenden Prozess der Selbstermächtigung in jedem Lebensbereich, der ein langfristiges Zusammenarbeiten erfordert. Ich liebe es, mit Menschen vor Freude weinend im Arm zu liegen und das Erreichte zu feiern, weil es eine Team-Leistung aus Umsetzung, Empowerment und Unterstützung war.
Nun kommt ein sehr wichtiger Punkt, der mich 7 Jahre Therapie kostete, bis ich sie einfach selber beendete und entschied, dass ich ab heute gesund, heil, glücklich und gut genug bin, statt mich weiter wie das Versagen auf zwei Beinen zu empfinden, meine Schwächen auszumerzen und uneigenverantwortlich denkenden Menschen Verständnis zu heucheln.
Ich glaube daran, dass es der gesündeste Weg für den Mensch ist, seine natürlichen Stärken zu leben. Und das heißt im Umkehrschluss: seine Schwächen in Liebe anzunehmen und nicht einem imaginären Ideal folgend daran Jahrzehnte lang herumzudoktern. Ich glaube daran, dass jeder Mensch perfekt ist und wir nicht den Menschen, sondern die Umgebung zu ändern haben, damit der Mensch mit dem, was er von Geburt an mit sich bringt, strahlen und anderen den größten Mehrwert erbringen kann. Ich glaube, dass jede Lebensgeschichte eine ganz besondere Qualität in uns hervorbringt und es unser größtes Geschenk ist, genau diese zu leben und andere Menschen daran teilhaben zu lassen. Und ich glaube, dass man alle Ängste und Begrenzungen am effizientesten, automatisch auf der Reise der eigenen Vision heilt und nicht durch Gesprächssitzungen und Bücher.
Ich wuchs aber in einem Akademiker-Therapeuten-Haushalt auf und dort herrschte unausgesprochen der Glaube, man müsse in allem mindestens gut und eigentlich sehr gut sein und man müsse seine Schwächen und Traumata gänzlich bearbeiten und heilen., was ein unmögliches Unterfangen ist, weil sie eben doch immer wieder auftauchen Zudem suggeriert dir die gesamte Coaching-Bubble und schlussendlich auch unser Schulsystem: „Du kannst xyz nicht? Das musst du aber können, sonst wirst du‘s niemals schaffen.“ Da ich mich zur fleißigen, perfekt funktionierenden Einserschülerin entwickelt hatte, war natürlich mein erster Reflex, lernen zu wollen, wie man denn weniger emotional tiefe Beziehungen führen kann, um fähig zu sein, an viele gehende und kommende Menschen zu verkaufen. Das kostete mich eine Menge Geld – und machte mich unfassbar unglücklich.
Denn meine Prägung hatte ja zur Folge, dass ich ausschließlich extrem emotional verbundene Beziehungen führe oder einfach gern allein bin. Es ist für mich emotionale Folter, meinen Anspruch zu senken. Und die Begründung: „Ja, aber du musst das lernen, um genug Geld zu verdienen.“ ist leider nicht ausreichend für mein Nervensystem, egal, wie viel ich meditiere oder Atemübungen oder sonst was mache. Ich kann es nicht, es macht mich krank und es ist auch überhaupt nicht meine Wunschvorstellung, unpersönliche Beziehungen in irgendeinem Kontext zu leben. Wie gesagt: dann leb ich lieber allein in einer Höhle und sammle Beeren.
Diese Selbsterkenntnis war für mich eine Explosion in meinem Gehirn. Endlich wurde mir klar, dass es keine Dummheit war, sondern meine größte Stärke. Denn weil ich bereit bin, Menschen zu ent-täuschen (ohne es explizit darauf anzulegen, es geschieht einfach, weil ich so offen und ehrlich persönlich spreche), kommen bei mir handverlesene, extrem besondere Menschen zusammen, die ein extrem hohes Maß an Vergebung, Demut, Toleranz, Loyalität, (Selbst)Ehrlichkeit, Feinfühligkeit, Eigenverantwortung, Entscheidungsstärke, Eigenständigkeit, Ehrgeiz, Menschenkenntnis, Vertrauen und Standing von sich aus leben oder anstreben. Und das ist der größte Wert. Das musste ich erstmal kapieren, denn ich verglich mich ja mit Unternehmern, die live tausende Kunden hatten. Auch fragte ich mich, ob dieser Glaubenssatz über meine Fähigkeiten mir überhaupt dient, denn es macht ja durchaus im Leben Sinn, dumme Schlussfolgerungen neu zu wählen. Aber in diesem Fall fühle ich eine absolute Stärke.
Das wahre Wachstum für mich war es, alle klassischen Geschäftsmodelle über Bord zu werfen und mich zu fragen: wenn ich ganz genau weiß, welche hohe Qualität von Beziehung und Zusammenarbeit ich leben möchte, und es meine Familie und mich finanziell tragen muss, wie sieht dann die Art und Weise aus, wie ich arbeiten will?
Die Wahrheit ist: ich bin weiter am Ausprobieren. Ich empfange es, so wie es mein Lebensplan ist.
Aber ich weiß nun felsenfest: ich lebe die höchste Qualität an emotional verbundener Beziehung. Die Menschen, mit denen ich persönlich meine Zeit verbringe, sind Lebenspartner für mich. Ich teile alles offen und ehrlich mit ihnen und ich gehe mit ihnen bis ans Ende meines Lebens durch dick und dünn, wie auch immer sich unsere Leben entwickeln. Meine Arbeit und Geschäftsbeziehungen müssen diesem Anspruch genügen. Das schließt es nicht aus, tausende Kunden live zu haben – aber niemals distanziert, unpersönlich und als stumpfer Dienstleister. Und vor allem ist es bedeutsam für die Wahl meiner Partner. Ich kann nicht irgendein beliebiges Unternehmen mit xyz beauftragen, wenn es für mich eine bedeutsame Rolle einnimmt. Ich brauche loyale Menschen, die Lust haben, gemeinsam etwas Großartiges zu erschaffen. Dies zu wissen, spart unfassbar viel Zeit und Energie und erspart dir unnötiges Scheitern, weil du nicht mehr versuchst, gegen dein Unterbewusstsein und deine Natur zu handeln – wenngleich es die Anforderungen erhöht, diesen Menschen zu begegnen. Aber dafür lernte ich in den letzten 14 Jahren umso mehr, einer höheren Führung, dem Leben und Gesetz der Resonanz zu vertrauen und kann heute voller Erstaunen und heulend vor Dankbarkeit und Freude sagen, dass mich genau diese Menschen umgeben, die wirklich an mich glauben und sowohl unterstützend als auch bedingungslos vertrauend und schenkend mit mir diesen Weg des Lebens durch dick und dünn gehen. Im Buch „Delivering Happiness“ kannst du ebenfalls sehr schön nachlesen, dass der größte finanzielle Erfolg als Unternehmer keinen Wert hat, wenn du ein Unternehmen voller Mitarbeiter und Kunden aufbaust, mit denen du keine emotionale Verbindung fühlst – Tony Hsieh musste sein Unternehmen verkaufen, um sich aus dieser misslichen Lage wieder zu befreien und von vorne zu beginnen. Klar, jetzt kann man sagen: „Dafür hatte er dann aber auch Millionen Dollar und ein reiches Leben.“ – Ja, aber keine richtigen Freunde, um diese Freude zu teilen, und der Körper reagiert dann auch irgendwann mit Krankheiten. Ist Geld das wert? Dann baute er Zappos auf und macht dort von Beginn an alles anders: eine emotional starke Beziehung zu allen Mitarbeitern und auch Kunden und Dienstleistern aufzubauen, hatte höchste Priorität für ihn – und zack, auf diese Weise baute er ein Milliarden-Unternehmen auf.
Nutze diesen Einblick, um dich selbst noch besser zu verstehen und deinen Weg voller Klarheit im Einklang mit deinem Unterbewusstsein und Sein zu gehen. Ich bin davon überzeugt, dass Erfolg eine logische Konsequenz dessen ist, weil es dich zum Strahlen bringt und dieses Strahlen magisch anziehend ist. Nur, wenn du dich selbst in dieser Tiefe kennst, kannst du andere tiefgehend führen, denn du musst ihre Ängste und Prägungen durchschauen, um zu erkennen, was sie nicht aussprechen, aber der wahre Grund für Unstimmigkeiten oder Unwohlsein ist. Und nur, wenn du deine eigenen Triggerpunkte kennst, kannst du souverän, offen und humorvoll mit Situationen umgehen, ansonsten gerätst du immer wieder in Konfliktsituationen, weil du nicht klar genug dein Umfeld auswählst und die Trigger emotional die Kontrolle über dich übernehmen.
In Liebe, Leonie