Nummer 1 der Welt

Entwickle den Ehrgeiz, was immer du tust, Nummer EINS der WELT zu werden. Warum solltest weniger anstreben? 

Deshalb widmen wir uns jetzt der Frage, wie du disruptive Lösungen entwickelst.

In dem Moment, wenn du entscheidest, die Nummer 1 der Welt zu werden, stellst du dir neue Fragen. Welche Anforderungen müsstest du denn dazu überhaupt erfüllen? Vielleicht sind sie gar nicht so unerreichbar, wie du glaubst.

Du denkst, dazu müsstest du erst noch mehr vorweisen können? Bullshit. Mark Zuckerberg war 19 Jahre alt, als er Facebook gründete. Glaubst du ernsthaft, er hatte ausreichend Vorkenntnisse, um einen internationalen Milliardenkonzern zu führen? Wohl kaum. Auch Bill Gates war 19 Jahre alt, als er Microsoft gründete. Sie waren Kinder! Sie hatten keine Ahnung. Und vor allem: statt ihre Zeit in Studium & Ausbildung zu investieren, haben sie sie lieber sofort in die Entwicklung ihres Unternehmens gesteckt. Sie widersprechen damit also allen landläufigen Idealvorstellungen und Best Practices.

Sind sie damit zwischendurch auf die Schnauze geflogen? Definitiv. Aber sie waren eben im Kopf jung genug, um sich dafür nicht in die Hose zu pinkeln vor Scham – und haben einfach weitergemacht.

Der entscheidende Faktor ist ausschließlich dein Kopf: Scham, Versagensangst, Selbstverurteilung, Existenzangst, Gesichtsverlust, Ego… das sind die Gründe, warum du scheiterst. Denn sie führen dazu, dass du zu früh aufgibst. Nichts anderes. Mark, Bill, Elon, Steven, Warren und co: sie alle hatten Momente des Scheiterns & Verlustes! Glaub doch nicht, da sei irgendwer dabei, dem das erspart blieb. Denn es ist GUT, diese Momente zu erleben. Nur so durchbrichst du die Identifikation mit äußeren Zuständen. Denn darum geht es: kannst du die Begeisterung für dein Werk beibehalten, egal, was dir gerade im Außen widerfährt? Oder brichst du dann zusammen, fängst an, anderen Vorwürfe zu machen und dich in Streit, Beleidigtsein und Kampf zu verlieren?

Zu entscheiden „ich will die Nummer 1 der Welt sein“, ist der einzige Weg, Innovation zu kreieren. Denn dadurch musst du so groß, so skalierbar, so zeit-&ortsunabhängig und welttransformierend denken, dass daraus zwangsläufig Innovation entsteht. Und niemand weiß vorher, wie diese Lösung aussieht. Hör dir Mark Zuckerberg an: „Ich wusste vorher nicht, wie man 1 Millionen Menschen weltweit online verbindet. Ich hab beim Tun den Weg entwickelt.“ DARUM geht es! Bist du bereit, Schüler der Fragestellung zu sein? Dich in den Dienst der besten Lösung zu stellen und auf dem Weg dorthin hinzufallen und wieder aufzustehen? Oder wartest du brav auf die Sicherheit der fertigen Lösung? Sie wird nicht kommen. Du kreierst sie. Und dann kreierst du sie von vorne. Und wieder von vorne. Und wieder von vorne.

Aber deine Intention setzt den Raum der Möglichkeiten. Und ein internationales Milliardenunternehmen mit der besten Lösung deiner Branche anzustreben, wird dich dort hinbringen. Denn auf diese Weise fokussierst du dein Unterbewusstsein (und das deines Teams) auf diese eine Fragestellung: wie ist es möglich? Und dadurch ist jeder Tag, jede Minute deines Seins innerlich dem Entdecken dieser Lösung gewidmet und lässt dich Dinge sehen und erleben, die dir den Geistesblitz dafür schenken werden – es ist nur eine Frage der Zeit. Und wenn du dies nun auch noch damit kombinierst, dich mental heute schon in den Moment zu begeben, in dem du es bereits geschafft hast, also deinem Unterbewusstsein und Körper suggerierst, es hätte all das heute bereits erreicht – dann beschleunigst du den Prozess mitunter auf die minimale Dauer von Minuten.

„Wir sind die Nummer 1 der Welt im Bereich xyz“.

Diese Aussage reicht bereits, um sowohl dich selbst, dein Team als auch Kooperationspartner auf vollkommen neue Weise zu motivieren und zu fokussieren, radikal neue Lösungen für die Branche zu entwickeln und externe Partner als Unterstützer zu finden, die dir zusätzlich neue Wege der Schnelligkeit & Skalierbarkeit ermöglichen. Denn überleg mal: wie viele Menschen kennst du, die den Mut haben, sich dieser Aufgabe zu stellen? 99,9% schrecken davor zurück, weil sie zu viel Angst haben. Das ist deine Chance! Es sind nicht deine Vorkenntnisse, die den Weg kreieren. Es ist dein Mut, deine Angst zu überwinden, das Risiko des Gesichtsverlustes in Kauf zu nehmen und dich bedingungslos der Fragestellung zu widmen, wie die Lösung aussähe, die diesem Anspruch gerecht wird. Und Investoren und Kunden suchen immer diese Menschen, die bekloppt genug sind, ihr ganzes Sein einer Lösungsfindung zu schenken, weil sie wissen, dass sie dabei zwangsläufig dort das Beste bekommen.

Fail early, steh auf, mach weiter, geh noch größer.

Was ist nun als erstes zu tun?

  1. Richte dein Team auf dieses Ziel aus, was zeitgleich dazu führt, dass du zukünftig Menschen anziehst, die Lust auf das Unbekannte haben und die entsprechenden Fähigkeiten für die anstehenden Schritte mitbringen.
  2. Frag KI, welche Anforderungen die TOP100 der Welt deiner Branche erfüllen, um in dieser Liste zu erscheinen.
  3. Schau dir deine Zielgruppendefinition an und prüfe, ob sie klar genug ist: du musst ganz klar EINE Person vor Augen haben. Keine Gruppe, kein fiktives Theorie-Abstrakt. Ganz exakt eine Person mit Charaktereigenschaften, Lebensumständen, Wünschen & Hürden. Und ja: auch ein Unternehmen ist ein Mensch und verfolgt Ziele hinter dem unternehmerischen Ziel. Gerade in großen Unternehmen herrscht extrem viel innerpolitischer Kampf. Wenn du dies nicht berücksichtigst, wirst du den Menschen niemals emotional erreichen und dann bleibt nur noch die Sachebene, auf der du aber viel leichter jederzeit scheiterst, wenn andere mal kurz günstiger oder hipper sind.
  4. Schnapp dir einen Testkunden und beobachte ihn in seinem Alltag. Ja, man kann auch Fragebögen abarbeiten, aber der effektivste Weg bleibt die Beobachtung, weil sich der Mensch der entscheidenden Punkte nicht bewusst ist und sie somit auch niemals als Antwort formulieren wird. Welche Routine hat die Person? Wo handelt sie anders als von sich selbst als Ideal betrachtet? Wo bleibt sie stecken und findet keine Lösung, um ihr eigentliches Bedürfnis zu stillen? Wo ist ihr Lösungsweg komplett dämlich, ineffizient oder zum langfristigen Scheitern verurteilt? Welchen Problemen ist sie sich bereits bewusst, wie formuliert sie ihr größtes Problem, wenn sie dafür bei Google suchen würde? Wie formuliert sie ihre größte Sehnsucht, was würde ihr am allermeisten Freude bereiten? Wo erkennst du den Beginn, die Ursache ihrer Problematik? Welche Fragestellungen stellt sie sich im Laufe des Tages? Was ist ihr größtmögliches Ziel? Wenn man davon sprechen kann: welche strategische Ausrichtung hat sie und welche Hürden treten dabei zwangsläufig auf? Steige tiefstmöglich in ihren Lebensalltag, ihre Sehnsüchte und Träume ein.
  5. Wir wollen also wissen: Wo steht die Person heute? Wohin will sie? Und was ist aus ihrer Sicht der Grund, warum sie noch nicht dort ist? Großartig. Mit diesen Infos haben wir ihre Sprache und ihren Bewusstseinspunkt.
  6. Wenn alles möglich wäre, technisch, virtuell, physisch, mental, bio-chemisch: was wäre die allerallergenialste Lösung? Denk noch mal dran: hätte man die Menschen damals gefragt, was sie wollen, hätten sie geantwortet: „Ein schnelleres Pferd. Ein kleineres Nokia-Handy.“ NIEMALS hätten sie „Auto“ oder „Smartphone mit Touchscreen“ gesagt. Sie wissen nicht, was sie wollen, weil sie nicht wissen, was sie wollen KÖNNTEN! DU musst die crazy Ideen entwickeln. Klar, darin kann KI oder der neuste Sensor oder die neuste chemische Entdeckung vorkommen. Aber was wäre, wenn es das, was die genialste Lösung kreieren würde, noch gar nicht gibt? Es gibt einzelne Bestandteile. Es gibt Firmen, die einen bestimmten Rohstoff oder Erzeugnisse herstellen. Und du darfst all das nutzen, kombinieren und etwas komplett Neues daraus entwickeln. Und egal, ob du an Produkten oder Dienstleistungen arbeitest, nutze diesen Gedankenswitch, um neue Ideen zu entwickeln. Denk an Elon Musk und sein Neuralink-Vorhaben: er fragt nicht, was möglich ist – er fragt, was die genialste Lösung wäre. Und dann kreiert er rückwärts Wege, die dies möglich machen. Nein, du musst jetzt nicht geisteskrank werden und eine 20-köpfige Entwicklungsabteilung für 10 Jahre einsperren, um Gedankenübertragung und Quantenverschränkung zu erforschen – aber ich will, dass du in „geniale Lösung“ denkst und die Grenzen loslässt, was bisher möglich ist.
  7. Schau dir jetzt noch mal die Anforderungen der TOP100-Liste an und frag dich, was du davon sofort, mittel- & langfristig maximal toppen willst.
  8. Frag KI, welche neusten Entdeckungen und Entwicklungen sich für Innovationen in Kombination mit deinem Bereich eignen könnten.
  9. Nun schau dir alles an und frag dich: wie könnte ein Weg aussehen, der Menschen weltweit erreicht, zeit- & ortsunabhängig von dir ist und eine konkrete Sehnsucht/Problemstellung deines Zielkunden effizient und kinderleicht löst?

 

Los geht’s, Liebling.

In Liebe, Leonie

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